


Justus Harris transformiert die Uferstudios in einen Schrein. Die Installation befasst sich mit der physischen und emotionalen Realität von Behinderung. Die Arbeit nutzt digitale Avatare, um eine eigene Sprache für diese Erfahrungen zu finden. Es geht um eine Würdigung, die über bloße Sichtbarkeit hinausgeht. Die Ausstellung ist ein Ort der Reflexion. Sie bleibt drinnen und lädt dazu ein, sich auf die Perspektiven der Crip-Kultur einzulassen.
Somatic Shrines for Crip Times is an immersive exhibition that takes the form of a shrine honoring the lived experience of people with disabilities. The project creates an aesthetic and emotive language for what disability feels like made visible through digital avatars, performance, and health advocacy.\n\nThe exhibition features avatars developed from performer-collaborators’ experiences of disability outside of purely medical contexts. These avatars appear as large-scale prints, digitally projected images, and video documenting their creation. The avatars propose a speculative way to transmit disability wisdom across time and between people, while inviting audiences to encounter aspects of health and lived experience that often have little space in public life.
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