


Tauche ein in eine faszinierende Welt, in der das Ende der Zeit auf die Rhythmen der Karibik trifft. Erlebe eine mitreißende Performance, die das Meer als lebendiges Archiv und Ort der Transformation feiert. Zwischen mythologischen Wesen und tiefgründigen Reflexionen erwartet dich ein visuelles und akustisches Erlebnis, das gesellschaftliche Grenzen sprengt. Lass dich von dieser einzigartigen Mischung aus Tanz und spekulativer Oper verzaubern, die dich zum Nachdenken anregt und gleichzeitig deine Sinne berührt. Sei dabei, wenn das Unmögliche lebendig wird und neue Perspektiven entstehen!
Apocalypso ist Choreografie und spekulative Oper zugleich und erforscht das Ende der Welt durch eine afro-pessimistische Linse. Im Zentrum steht das Meer – als Körper, Archiv und Raum des Erinnerns und Werdens. Ausgehend von Tidalectics, einem Begriff des aus Barbados stammenden Dichters und Historikers Kamau Brathwaite, verwebt die Performance zeitgenössische karibische Mythologie mit intersektionalen und ökokritischen Perspektiven.\n\nDer Titel – eine Wortverschmelzung aus „Apocalypse“ und „Calypso“ – verweist auf ein Werk, das gesellschaftliche Missstände aufdeckt, aber gleichzeitig das Publikum zu verführen weiß. Die Arbeit spielt nach der fiktiven Apocalypso of Internal Combustion, in deren Folge hyperindividualistische Menschen in sich selbst kollabiert sind. An ihre Stelle treten hybride Wesen wie Meermenschen, Zombies und Animatrons.
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