Jiddische und hebräische Lieder zur Pogromnacht
Das Rathaus Schöneberg öffnet seine Räume für ein Gedenken an die Pogromnacht vom 9. November 1938. Die Veranstaltung erinnert an den Übergang von Diskriminierung zur systematischen Verfolgung der jüdischen Bevölkerung. Im Zentrum stehen jiddische und hebräische Lieder. Die musikalische Darbietung dient als Form der Auseinandersetzung mit der deutschen Zeitgeschichte. Der Rahmen ist bewusst schlicht gehalten. Es geht um einen würdigen Raum für Reflexion und historisches Bewusstsein.
Der 9. November 1938, als in Deutschland jüdische Geschäfte zerstört und Synagogen in Brand gesetzt wurden, markierte den Übergang von der rechtlichen Diskriminierung der jüdischen Bevölkerung zur systematischen Verfolgung, die drei Jahre später in ihre physische Vernichtung mündete. Alljährlich eri
- Wann
- So., 8. Nov. · 17:00
- Wo
- Rathaus Schöneberg in Tempelhof-Schöneberg
Location ansehen → - Eintritt
- Preis beim Anbieter
Gut zu wissen
Das erwartet dich
- Musikalische Auseinandersetzung mit der Geschichte
- Gedenkveranstaltung in sachlichem Rahmen
- Fokus auf jiddische und hebräische Gesänge
Eher nichts für dich, wenn: du eine leichte Unterhaltung suchst
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