


Barrie Kosky inszeniert Tschaikowskis Oper als Seelendrama. Im Fokus stehen die Hoffnungen und das Scheitern von vier jungen Menschen. Die Komische Oper Berlin nutzt für diese Produktion das Schillertheater. Die Bilder der Inszenierung setzen auf Naturmotive. Die Stimmung bleibt durchgehend melancholisch. Es geht um die Erkenntnis, dass das Glück in greifbarer Nähe lag, aber verpasst wurde.
In überwältigenden und detailreichen Naturbildern inszeniert Barrie Kosky Tschaikowskis melancholisches Seelendrama über die Hoffnungen, Sehnsüchte und das Scheitern von vier jungen Menschen, die am Ende erkennen müssen: Zum Fassen nahe war das Glück!
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine leichte Komödie oder gute Laune erwartest
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