


Das Humboldt Forum bietet einen dialogischen Rundgang durch die ethnologischen Sammlungen. Der Fokus liegt auf Geschlechterrollen, Beziehungsformen und Sexualitäten weltweit. Die Ausstellung beleuchtet gesellschaftliche Normen und Initiationsrituale. Dabei wird untersucht, wie unterschiedliche Kulturen mit abweichendem Verhalten umgehen. Ein weiterer Teil widmet sich der Kritik an kolonialen Sammelpraxen. Es wird analysiert, wie Museen historisch Geschlechternarrative etabliert haben.
Im dialogischen Rundgang durch die Neupräsentation der Sammlungen des Ethnologischen Museums erhalten Sie Einblicke in vielfältige Geschlechterrollen, Beziehungsformen und Sexualitäten rund um den Globus. Beleuchtet werden gesellschaftliche Normen, Initiationsrituale und der Umgang mit dem jeweilig anderen Verhalten. Zudem werden Schlaglichter auf koloniale Sammelpraxen und Forschung geworfen und die Etablierung von Geschlechternarrativen im musealen Kontext kritisch thematisiert.
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