


Jeewi Lee arbeitet mit ortsspezifischen Installationen und Skulpturen. Sie nutzt oft einfache Materialien, die Spuren von Zeit und Erinnerung tragen. In der Berlinischen Galerie sind nun aktuelle Werke der Künstlerin zu sehen. Die Ausstellung ist Teil des GASAG Kunstpreises. Die Arbeiten fordern dazu auf, über Vergänglichkeit nachzudenken. Das Setting findet vollständig in den Innenräumen des Museums statt.
Jeewi Lee arbeitet in ihrer künstlerischen Praxis mit ortsspezifischen Installationen, Skulpturen, Bildserien und Interventionen. In ihren Werken verwendet sie oft einfache, scheinbar wertlose Materialien und Artefakte, in die sich Zeit, Erinnerung und Vergänglichkeit als Spuren eingeschriebenen haben. In der Berlinischen Galerie präsentiert sie ihre neuesten Arbeiten im Rahmen des GASAG Kunstpreises.
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