


Iván Fischer dirigiert in der Philharmonie Berlin Gustav Mahlers Fünfte Symphonie. Das Werk pendelt zwischen Trauer und Lebenslust, bekannt vor allem für das Adagietto. Den Anfang macht Joseph Haydns Sinfonia concertante. Vier Solisten der Berliner Philharmoniker treten hier in einen direkten Dialog mit dem Orchester. Fischer gilt als Kenner von Mahlers Partituren. Die Interpretation setzt auf Transparenz und eine kontemplative Stimmung im Großen Saal.
Die Fünfte ist die populärste von Gustav Mahlers Symphonien – vor allem wegen ihres berühmten Adagiettos, einer musikalischen Liebeserklärung an Mahlers spätere Frau Alma. Das Werk führt durch gegensätzliche Gefühlswelten: Trauer und Zuversicht, Lebensangst und Lebenslust, Zweifel und Zärtlichkeit. Am Pult dieser Aufführung steht Iván Fischer, einer der bedeutendsten Mahler-Dirigenten unserer Zeit, gefeiert für seine zugleich transparenten und emotionalen Interpretationen. Den Auftakt macht Joseph Haydns Sinfonia concertante: Vier Solisten der Berliner Philharmoniker treten in einen virtuosen Dialog mit dem Orchester – charmant und voller Humor.
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