


Nadine ist alleinerziehend und unheilbar krank. Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus zieht sie in ein Hospiz, wo sie sich gegen den nahenden Tod sperrt. Die Begegnung mit ihrem Sohn Dexter verläuft anders als erhofft. Das Kind erkennt die Mutter kaum wieder und die Distanz zwischen ihnen wächst. Erst der Kontakt zu Marion, einer Mitbewohnerin im Hospiz, bringt eine neue Perspektive in den Alltag. Der Film zeigt den Prozess des Loslassens in einer ruhigen, intensiven Charakterstudie.
Die alleinerziehende Mutter Nadine (Jennifer Sabel) hat nicht mehr viel Zeit. Sie wird sterben. Im Krankenhaus kann man nichts mehr für sie tun, also kehrt sie in ihre Wohnung zurück, um ihre Sachen zu packen und Abschied zu nehmen. Auf sich und ihr Schicksal zurückgeworfen, bezieht sie widerwillig ihr Zimmer in einem Hospiz, auch wenn sie sich weiterhin innerlich weigert, dort anzukommen. Sie sehnt sich nach Dexter, ihrem fünfjährigen Sohn, der nun bei ihrer Mutter Renate lebt. Als der Junge sie endlich besuchen kommt, ist Nadine überglücklich. Aber Dexter hat Angst vor der glatzköpfigen Frau, die nicht mehr wie seine Mutter aussieht und will nicht mehr an diesen Ort zurückkommen. Resigniert legt sich Nadine ins Bett und will nur noch sterben. Aber so schnell geht es dann auch nicht. Widerwillig begibt sie sich in den Gemeinschaftsraum und lernt Marion kennen, eine lebenslustige Frau, die sich vom Sterben nicht unterkriegen lässt.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du dich in deiner Freizeit nicht mit dem Thema Sterben beschäftigen möchtest
In der dayt-App hast du dieses Event auf der Karte, in deiner Merkliste und mit Deals in der Nähe.
Enthält KI-generierte Texte
Dein Event? Übernimm es kostenlos · Fehler melden · Event vorschlagen





