


Die Fassade der Humboldt-Universität dient als Leinwand für eine 3D-Videomapping-Show. Lichteffekte visualisieren das Grundgesetz und betonen die Freiheit von Forschung und Lehre. Architektur und Projektion verschmelzen dabei zu einer Einheit. Ein zweiter Teil widmet sich dem Zustand der Weltmeere. Das Video thematisiert die Bedrohung durch Plastikmüll und den Klimawandel. Es zeigt den Einsatz von Wissenschaftlern und Fischern für den Erhalt von Korallen und Seegraswiesen. Die Inszenierung findet im Freien statt. Die Stimmung ist nachdenklich und visuell geprägt. Es ist eine Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Werten und ökologischen Herausforderungen.
An der historischen Fassade der Humboldt-Universität zu Berlin wird Licht zur Stimme für eines unserer wertvollsten Güter. Aus sanft schimmernden Funken baut sich in deutlichen Lettern das Grundgesetz-Versprechen auf: „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei“. Die Architektur selbst beginnt zu leuchten und zu schwingen. Ein kraftvolles, künstlerisches Statement für Weltoffenheit, Demokratie und die unnachgiebige Freiheit des Geistes.\n\nDie zweite Show – eine visuelle Reise unter die Meeresoberfläche – zeigt, wie Klimawandel und Plastikverschmutzung das Leben im Meer bedrohen. Das eindrucksvolle Video „We are all connected“ vom WWF, das bereits beim diesjährigen Festival of Lights in Zagreb für Begeisterung sorgte, begleitet Wissenschaftlerinnen und Fischerinnen bei ihrem Einsatz für den Schutz empfindlicher Korallen und Seegraswiesen.
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