


In der Berlinischen Galerie liegt der Fokus auf den Umbrüchen der Kunst. Diese Führung verzichtet auf rein visuelle Vermittlung und setzt stattdessen auf auditive und haptische Eindrücke. Das Angebot richtet sich an blinde, sehbehinderte und sehende Menschen gleichermaßen. Es geht darum, Werke abseits der üblichen Betrachtung zu erfassen. Die Auseinandersetzung mit den Exponaten erfolgt über das Gehör und den Tastsinn. So entsteht ein Zugang, der über die reine Optik hinausgeht.
Angebot für blinde, sehbehinderte und sehende Besucher*innen in der Dauerausstellung.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine rein visuelle Führung erwartest
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Enthält KI-generierte Texte















