


Hiddensee ist nur 17 Kilometer lang. Der Dokumentarfilm von Annekatrin Hendel betrachtet die Insel als Sehnsuchtsort und arbeitet sich durch ein ganzes Jahrhundert. Der Bogen spannt sich bis in die zwanziger Jahre zurück. Die Aufnahmen sind in Schwarz-Weiß gehalten. Sie verbinden Landschaftsaufnahmen mit historischen Schicksalen. Das Tempo ist ruhig und auf Beobachtung ausgelegt. Das Kino Toni zeigt diesen Blick auf die Insel. Es ist eine Arbeit über Beständigkeit und den Wandel eines begrenzten Raums.
D 2026 | 119 min | Dokumentarfilm | R: Annekatrin Hendel \n\nHiddensee, ein nur 17 Kilometer langer Streifen Land in der Ostsee, geliebt als Sehnsuchtsort der Freiheit. Der Dokumentarfilm reist durch ein ganzes Jahrhundert bis in die goldenen 1920er zurück. In hypnotisch schönen Schwarz-Weiß-Bildern verwebt die preisgekrönte Regisseurin Annekatrin Hendel Landschaft, Geschichte und Schicksale zu einem faszinierenden Porträt.
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