


Ein einzelnes Foto hält einen Moment fest. Doch was geschah davor oder danach. Dieser Workshop untersucht die Lücken zwischen den Bildern. Ausgangspunkt ist die Ausstellung von Carrie Mae Weems. Nach einer Einführung in ihre Arbeit zu Identität und sozialen Strukturen wählen die Teilnehmenden in Gruppen ein Motiv aus. Das Ziel ist eine eigene Videoarbeit. Die Teilnehmer entwickeln eine Geschichte zum gewählten Bild und setzen diese filmisch um. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Ein Foto fängt aus der Kette einzelner Momente einen ein, hält ihn fest und macht ihn zeitlos. Doch wie kam es zu diesem Augenblick und was geschah danach? In diesem Workshop wagen wir einen ganz eigenen Blick hinter die Kulissen: Zuerst sehen sich die Teilnehmenden die Ausstellung von Carrie Mae Weems ganz genau an. Nach einer Einführung in die Welt der Künstlerin, die sich viel mit Fragen von kultureller Identität, Patriarchat und sozialer Zugehörigkeit auseinandersetzt, wählen sie in Gruppen ein Bild aus. Anschließend überlegen sie, wie es zu dem festgehaltenen Augenblick gekommen ist oder was als nächstes geschah. Ihre eigene Version der Geschichte vor oder nach dem Bild halten sie dann in einer Videoarbeit fest. Es sind keine Vorkenntnisse nötig.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du dich nicht für die filmische Interpretation von Standbildern begeistern kannst
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