


Hendrik Quast steht auf der Bühne und streitet sich mit seinem Bauch. Die Puppe übernimmt dabei die Rolle seiner chronischen Erkrankung und kommentiert den Alltag mit einer unsichtbaren Behinderung. Das Stück mischt Theater, Comedy und musikalische Elemente. Es geht um Scham, das medizinische System und die Geschichten, die aus einem kranken Körper herausbrechen. Die Inszenierung nutzt das Genre der Bauchrednerkunst für eine satirische Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper. Es ist eine Arbeit, die zwischen Provokation und Nachdenklichkeit pendelt.
Performance von Hendrik Quast. Teil des Programms in der Kantine. Eine Auseinandersetzung mit Visionen im Wartezimmer.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine leichte Unterhaltung ohne ernste Zwischentöne erwartest
In der dayt-App hast du dieses Event auf der Karte, in deiner Merkliste und mit Deals in der Nähe.
Enthält KI-generierte Texte
Dein Event? Übernimm es kostenlos · Fehler melden · Event vorschlagen













