


Die C/O Berlin zeigt die performative Intervention Harlem Renaissance. Schauspieler Langston Uibel und Regisseurin Sarah Elisabeth Braun setzen sich darin mit Schwarzer Identität und Zugehörigkeit in Deutschland auseinander. Die Grundlage bilden Texte von Toni Morrison und Langston Hughes. Diese werden in einen Dialog mit den Fotografien von Carrie Mae Weems gebracht, die im Haus ausgestellt sind. Das Publikum sieht dem kreativen Prozess bei der Arbeit zu. Eine Probe, begleitet von Streichinstrumenten, macht die Entstehung der Performance direkt sichtbar.
Anlässlich der Ausstellung The Heart of the Matter entwickelt der Schauspieler Langston Uibel gemeinsam mit Regisseurin Sarah Elisabeth Braun die performative Intervention Harlem Renaissance , die an drei Abenden im November stattfindet. Ausgehend von Texten von Toni Morrison, Langston Hughes sowie weiterer zentraler Stimmen der Harlem Renaissance , setzt sich die Intervention mit Fragen von Schwarzer Identität und Zugehörigkeit in Deutschland auseinander. Inspiriert von Harlem in Vogue sowie The Sweet Flypaper of Life von Langston Hughes und Roy DeCarava – wichtige Referenzpunkte für mehrere Werkserien von Carrie Mae Weems – bringt sie Literatur und Musik in einen Dialog mit den ausgestellten Fotografien der US-amerikanischen Künstlerin. Der kreative Entstehungsprozess wird durch die Inszenierung einer von Streichinstrumenten begleiteten Probe unmittelbar für das Publikum erlebbar.
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