

Tauche ab September 2026 in eine Welt voller provokanter Botschaften ein! Erlebe, wie ein legendäres Künstlerkollektiv mit markanten Plakaten den Kunstbetrieb herausfordert und gesellschaftliche Ungleichheiten radikal aufdeckt. Hinter den ikonischen Gorillamasken verbirgt sich ein leidenschaftlicher Kampf für Gerechtigkeit, der dich garantiert zum Nachdenken anregt. Lass dich von dieser kraftvollen Verbindung aus Ästhetik und Aktivismus inspirieren. Komm vorbei und entdecke, wie mutige Kunst den Status quo erschüttert und den Blick auf aktuelle Debatten nachhaltig verändert. Ein inspirierendes Erlebnis, das du dir nicht entgehen lassen solltest!
Ab September 2026 zeigt der Neue Berliner Kunstverein (n.b.k.) an seiner Fassade eine neue, eigens produzierte Arbeit der Guerrilla Girls. Seit über 40 Jahren agiert das renommierte Künstlerinnenkollektiv sowohl innerhalb als auch außerhalb institutioneller Kontexte und deckt dabei Ungleichheiten in Bezug auf Gender und Race im internationalen Kunstbetrieb und darüber hinaus auf. Der Einsatz von provokanten Slogans und visuell hervorstechenden Plakatkampagnen sind zu Markenzeichen der Guerrilla Girls geworden. Ihre anonyme Präsenz—die Mitglieder des Kollektivs sind stets mit Gorillamasken verkleidet—ist ein radikaler Akt in einer von Ego und Ruhm getriebenen Kunstwelt. Vor dem Hintergrund gegenwärtiger Fragestellungen zum Spannungsverhältnis zwischen Kunst und Aktivismus lohnt sich ein erneuter Blick auf die wegweisende Praxis der Guerrilla Girls.
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