

Schriftsteller betrachten ihr Werk oft als abgeschlossene Einheit. Terézia Mora reflektiert im Gespräch mit Jörg Magenau, wie Bücher über die bloße Summe der Seiten hinausgehen. Es geht um den Kontext der Zeitgeschichte und das Leben, das in den Texten mitschwingt. Die Veranstaltung findet im Literaturforum im Brecht-Haus statt. In der Reihe Zum Werk wird analysiert, ab welchem Punkt ein literarisches Schaffen als Ganzes greifbar wird. Das Gespräch bleibt intellektuell und reflektiert. Es ist eine Einladung, die Verbindung zwischen Autorin, Text und der Welt außerhalb der Buchdeckel genauer zu betrachten.
Schriftsteller schreiben Bücher. Doch irgendwann blicken sie auf ein Werk zurück. Das Werk aber ist mehr als bloß die Summe der Bücher. Es steht in der Zeitgeschichte und verweist auch auf das Leben, das darin zum Ausdruck kommt. Ab wann... \n\nTerézia Mora im Gespräch mit Jörg Magenau. Reihe: Zum Werk.
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