


George Nuku arbeitet im Humboldt Forum mit den Beständen des Ethnologischen Museums. Der neuseeländische Künstler greift in die Ozeanien-Ausstellung ein. Die Interventionen verbinden historische Exponate mit zeitgenössischen Skulpturen. Es entstehen neue Bezüge zwischen indigenen Traditionen und der heutigen Zeit. Die Ausstellung lädt zur Auseinandersetzung mit den Sammlungsstücken ein. Der Fokus liegt auf der Reflexion über Herkunft und künstlerische Transformation.
George Tamihana Nuku ist einer der führenden zeitgenössischen Künstler Neuseelands. Das Ethnologische Museum präsentiert drei großformatige Interventionen des Māori-Künstlers im Ausstellungsbereich „Ozeanien“. Nuku arbeitet mit Styropor und Plexiglas und verbindet historische und moderne Materialien. Die zeitgenössischen Kunstwerke erlauben eine Neuperspektivierung der historischen Objekte und thematisieren ökologische Herausforderungen wie die Plastikverschmutzung der Meere. Manatunga bezeichnet wertvolle Gegenstände und Schätze der Ahnen, die als lebendige Akteure präsentiert werden.
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Eher nichts für dich, wenn: du dich nicht für indigene Kunst oder museale Interventionen interessierst
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