


Georg Kreisler hinterließ ein Werk, das zwischen beißendem Sarkasmus und tiefer Melancholie pendelt. Carl Martin Spengler widmet sich gemeinsam mit Jürgen Beyer am Klavier diesen Chansons. Das Programm im Theater im Palais beleuchtet den österreichischen Komponisten, der das kulturelle Leben in Berlin über ein Jahrzehnt prägte. Es geht um die Verbindung von musikalischer Präzision und literarischer Schärfe. Wer die Texte von Kreisler schätzt, findet hier eine Auseinandersetzung mit seinen grotesken und gewitzten Kompositionen. Tickets sind online über Reservix erhältlich.
Carl Martin Spengler und Jürgen Beyer am Klavier widmen sich in diesem Programm dem großen Österreicher, der 10 Jahre lang das kulturelle Leben in Berlin geprägt hat.\n\nGeorg Kreisler war ein literarisch–musikalisches Genie. Was er schrieb und komponierte, war mehr als Kabarett oder Chansons. Er konnte mit Melodien und Musikstilen jonglieren, wie er wollte. Mit den Worten sowieso. Seine Lieder sind immer mehr-dimensional…er konnte grotesk kalauern und blödeln und dabei tieftraurig sein, er konnte scharf kritisieren und war dabei immer gewitzt. (Eva Menasse, Schriftstellerin)
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Georg Kreisler war ein österreichischer Komponist, Sänger und Kabarettist, bekannt für seine satirischen Lieder und seinen einzigartigen Stil, der Kabarett und Chanson verband.
Du hörst Kreislers Lieder, die oft mehrere Dimensionen haben. Er spielte mit Melodien und Musikstilen, von grotesk bis tiefgründig, immer mit Witz und Scharfsinn.
Carl Martin Spengler interpretiert die Werke Kreislers. Er wird dabei von Jürgen Beyer am Klavier begleitet.