


Das Kino Toni zeigt Geheimnisse einer Seele. Der Stummfilm aus den Jahren 1925 und 1926 gilt als einer der ersten Versuche, psychoanalytische Theorien filmisch umzusetzen. Unter wissenschaftlicher Beratung von Mitarbeitern Sigmund Freuds entstanden, verbindet der Film expressionistische Traumsequenzen mit einer sachlichen Darstellung der Gegenwart. G.W. Pabst nutzt die Möglichkeiten des Mediums, um innere Zustände sichtbar zu machen. Der Film läuft mit deutschen Zwischentiteln und englischen Untertiteln. Ein ruhiger Abend für alle, die sich für die Schnittstelle zwischen früher Filmgeschichte und Psychologie interessieren.
D 1925/26 | Stummfilm | R: G.W. Pabst | deutsche Zwischentitel | englische Untertitel \n\nEin berühmter „psychoanalytischer Film“ der Ufa, hergestellt unter wissenschaftlicher Beratung von Mitarbeitern Sigmund Freuds. Der Film nutzt expressionistische Gestaltungsmittel für Traumsequenzen und sachlich reduzierte Bilder für die filmische Gegenwart. Gezeigt aus Anlass des Tages des audiovisuellen Erbes.
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