


Hundertelf Kilometer Akten füllen die Regale des Stasi-Unterlagen-Archivs. Es ist eine Masse an Papier, die das Ausmaß staatlicher Überwachung in der DDR greifbar macht. Die Ausstellung Einblick ins Geheime dokumentiert, wie persönliche Daten systematisch erfasst wurden. Sie zeigt die Mechanismen hinter der Kontrolle und den Eingriff in das Privatleben der Bürger. Der Ort wirkt nachdenklich. Die Auseinandersetzung mit diesen Dokumenten bleibt eine erschütternde Bestandsaufnahme deutscher Zeitgeschichte.
„Ein Monument der Überwachung": Im Stasi-Unterlagen-Archiv lagern 111 Kilometer Akten, in denen vielfach persönliche Daten über Menschen gespeichert sind – gesammelt von der Staatssicherheit. Die Ausstellung „Einblick ins Geheime" macht die Bedeutung dieses Archivs begreifbar.
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Eher nichts für dich, wenn: du dich nicht mit der dunklen Seite der deutschen Geschichte beschäftigen möchtest
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