


Fujiko Nakaya nutzt Wasser, um den Skulpturengarten der Neuen Nationalgalerie in eine Nebellandschaft zu verwandeln. Die ortsspezifische Installation reagiert auf die Windverhältnisse und die Architektur des Hauses. Das Ergebnis ist ein stetiger Wandel der Sichtbarkeit. Formen verschwimmen und treten je nach Wetterlage wieder hervor. Die Arbeit lädt zur Beobachtung ein. Es ist ein ruhiger Prozess, der den Außenraum der Galerie neu definiert.
Wegen des großen Publikumsinteresses präsentiert die Neue Nationalgalerie auch in diesem Jahr die ortsspezifische Nebelskulptur der japanischen Künstlerin Fujiko Nakaya in ihrem Skulpturengarten.
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