


Frau Winkler lebt zurückgezogen, bis ein Unfall ihr Leben verändert. Die Krankenkasse stellt einen Pflegeroboter bereit, den sie zunächst ablehnt. Die Maschine namens Pawlowitsch erweist sich als belesener Gesprächspartner. Er rezitiert Tschechow und wird zu einem unerwarteten Begleiter im Alltag. Das Drama beleuchtet die Grenze zwischen menschlicher Zuneigung und technischer Effizienz. Die künstliche Intelligenz überwacht Vitalwerte, während eine fragile Bindung entsteht.
Im Jahr 2030 lebt die ehemalige Schauspielerin Frau Winkler zurückgezogen. Seit dem Tod ihres Mannes stützt sie sich vor allem auf ihre Tochter Emi und ihre Enkelin Billie. Als Emi ein Theaterengagement annimmt und selbstständiger leben möchte, braucht Frau Winkler nach einem Unfall plötzlich intensive Unterstützung. Die Krankenkasse stellt ihr einen Pflegeroboter zur Seite. Frau Winkler empfindet diese Lösung zunächst als Demütigung und lehnt die Hilfe der Maschine ab. Doch der Roboter kennt sich mit Literatur aus und findet über ihre gemeinsame Begeisterung für Tschechow einen Zugang zu ihr.
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