


Felicity Mangan arbeitet mit einem Archiv aus Feldaufnahmen und synthetischen Klängen. In der Nikolaikirche entsteht daraus eine vielschichtige Sound-Installation. Die Künstlerin verknüpft natürliche Geräusche mit künstlichen Elementen. Berliner Musiker nutzen die vorhandene Lautsprecheranlage, um eigene Perspektiven auf den historischen Raum zu entwickeln. Das Programm findet im Rahmen der Ausstellung Chorus statt. Die Akustik der Kirche dient dabei als zentrales Gestaltungselement für die experimentellen Kompositionen.
Ein vielschichtiges Sound-Erlebnis mit der australischen Künstlerin und Komponistin Felicity Mangan im Rahmen der Sonderausstellung „Chorus – Eine Sound-Installation von Annika Kahrs“.\n\nFelicity Mangan nutzt ein eigenes Archiv an Aufnahmen aus ihrer Umgebung und Klängen, um vielschichtige Hörwelten zu erschaffen. Dabei verknüpft sie natürliche und künstliche Sounds. Berliner Musiker:innen und Produzent:innen nutzen die Lautsprecheranlage für eigene Werke und Ideen. Dabei greifen sie historische Klangpositionen der Nikolaikirche auf und füllen sie mit neuen Sounds. So entsteht mit jedem Auftritt eine andere Perspektive auf den Ort.
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