

Die Topographie des Terrors widmet sich einem dunklen Kapitel der Wissenschaftsgeschichte. Im Zentrum steht die Verbindung zwischen der Hirnforschung und den Euthanasie-Verbrechen während der NS-Zeit. Der Vortrag beleuchtet die Rolle der Max-Planck-Gesellschaft und ihrer Vorläuferorganisationen. Es geht um die ethischen Abgründe, die sich auftaten, als menschliche Gehirne als bloßes Forschungsmaterial betrachtet wurden. Die Veranstaltung bietet Raum für eine notwendige Auseinandersetzung mit historischer Schuld und medizinischer Ethik. Das Setting im Dokumentationszentrum unterstreicht den dokumentarischen Charakter der Aufarbeitung.
Vortrag über „Euthanasie“-Verbrechen, Hirnforschung und die Max-Planck-Gesellschaft.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du dich nicht mit schwerer historischer Thematik befassen möchtest
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