


Die Einführung der D-Mark war mehr als nur eine Währungsreform. Sie markierte den radikalen Umbruch für Millionen Menschen in der DDR. Das DDR Museum widmet sich in dieser Sonderausstellung den dramatischen Wochen des Sommers 1990. Zwischen Hoffnung und Existenzangst zeigt die Schau, was der Wechsel zur D-Mark wirtschaftlich und persönlich bedeutete. Originale Objekte und Berichte von Zeitzeugen machen die damalige Stimmung greifbar. Es geht um die Folgen einer Entscheidung, die den Weg zur deutschen Einheit maßgeblich bestimmte.
Ab dem 1. Juli 2025. An diesem Tag jährt sich die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zum 35. Mal. Das DDR Museum nimmt dieses Jubiläum zum Anlass für die Sonderausstellung »Endlich Westgeld!«. Die Ausstellung zeichnet die dramatischen Ereignisse rund um die Einführung der D-Mark in der DDR nach. Sie beleuchtet die Hoffnungen und Ängste der Menschen, die wirtschaftlichen Umwälzungen und die langfristigen Folgen dieses historischen Schrittes auf dem Weg zur Deutschen Einheit. Anhand von Zeitzeugenberichten, originalen Objekten und interaktiven Medienstationen werden die emotionalen und turbulenten Wochen des Sommers 1990 wieder lebendig.
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