


Jelena Ilić dokumentiert die Entlassung ihres Vaters aus der forensischen Psychiatrie. Nach fünf Jahren Haft aufgrund einer drogenbedingten Psychose steht die Rückkehr in den Alltag bevor. Der Film stellt die Frage nach der Sicherheit und der Möglichkeit einer Versöhnung. Er beleuchtet das Spannungsfeld zwischen familiärer Verantwortung und gesellschaftlicher Integration eines Straftäters. Im Anschluss an die Vorführung findet ein Filmgespräch statt. Es bietet Raum für eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Gesehenen.
Jelena Ilićs Vater leidet an einer drogenbedingten Psychose und befindet sich seit fünf Jahren in der forensischen Psychiatrie. Nun rückt der Tag seiner Entlassung näher. Wie kann die Regisseurin sicher sein, dass ihr Vater keinen Rückfall erleidet und nicht wieder gewalttätig wird? Ist eine Versöhnung möglich, und wenn ja, wie? Und wie kann die Gesellschaft einen psychisch kranken Straftäter erfolgreich wieder in die Gesellschaft integrieren?
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