


Daniela Magnani Hüller kehrt vierzehn Jahre nach einem versuchten Femizid zurück an den Ort des Geschehens. Der Dokumentarfilm rekonstruiert die Ereignisse und befragt die Menschen von damals. Es ist eine Auseinandersetzung mit den bleibenden Spuren einer Gewalttat. Die Vorführung in der Brotfabrik findet in Kooperation mit dem Paula Panke e.V. statt. Eine Videobotschaft der Regisseurin führt in das Thema ein. Im Anschluss findet ein Gespräch mit Stefanie auf dem Berge statt. Der Film ist ein Versuch, das Unbegreifliche in eine Erzählung zu fassen. Er bleibt nah an den Protagonisten und verzichtet auf einfache Antworten. Die Stimmung ist nachdenklich und erschütternd.
D 2026 | 91 min | Dokumentarfilm | R: Daniela Magnani Hüller | Vierzehn Jahre nachdem die Filmemacherin den versuchten Femizid eines Mitschülers überlebt hat, kehrt sie zurück...
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