

Goethes klassische Italienreise dient hier als Kontrastpunkt. Ein deutscher Besucher und eine Italienerin reisen gemeinsam durch ein Land, das vom Zweiten Weltkrieg und dem Widerstand gezeichnet ist. Die Ausstellung im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Johannisthal beleuchtet diese historischen Orte. Es geht um die Auseinandersetzung mit der Geschichte und die unterschiedliche Erinnerungskultur beider Länder. Die Perspektiven der beiden Reisenden führen durch die Schau. Sachliche Dokumentation trifft auf den Versuch, das Erbe der Vergangenheit greifbar zu machen.
Goethes „Italienische Reise“ inspiriert eine neue Entdeckungstour durch Italien, begleitet von einem deutschen Besucher und einer Italienerin. Gemeinsam erkunden sie Orte, die mit dem Zweiten Weltkrieg und Widerstand verbunden sind, diskutieren historische Hintergründe und Erinnerungen.
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