


Ein Prinz und seine Schwester verlassen den Alltag und landen in einer digitalen Parallelwelt. Dort treffen sie auf Superhelden, einen Teufel und einen Dinosaurier. Das Chaos ist programmiert. Die Choreographie verbindet Motive aus Märchen, Comics und Videospielen. Es geht um den Übergang vom Rückzug in virtuelle Räume hin zur Auseinandersetzung mit der eigenen Realität. Das Stück richtet sich an Kinder ab sechs Jahren und Erwachsene. Es zeigt, wie man mit Fantasie und Mut den eigenen Platz in einer komplexen Welt findet.
Ensemblemitglied Dominik White Slavkovský kreiert mit Chicxulub oder Der Floh des Teufels ein Tanzstück für Kinder ab 6 Jahren und jene Erwachsene, die keine Scheu vor skurrilen Begegnungen mit Dinosauriern, überdrehten Charakteren und einer bunten fiktiven Welt haben. \n\nIm Zentrum stehen ein junger Prinz und seine Schwester, die sich aus ihrem Alltag in eine digitale Parallelwelt flüchten. Dort treffen sie nicht nur auf eine Gruppe moderner Superheld*innen, sondern begegnen unter anderem einem geheimnisvollen Teufel und einem urzeitlichen Dino, die beide für ordentlich Chaos sorgen. Doch diese Videospielwelt ist kein sicherer Rückzugsort, bald dringen unwillkommene Nachrichten zu ihnen durch, und die Geschwister müssen entscheiden, wie sie mit den Herausforderungen der Realität umgehen. \n\nDie Handlung führt von klassischen Märchenmotiven bis ins Weltall, verbindet Elemente aus Comics, Computerspielen und Abenteuerfilmen zu einer temporeichen Choreographie. Am Ende geht es nicht ums Weglaufen, sondern darum, gemeinsam über sich hinauszuwachsen, Herausforderungen anzunehmen und mit Fantasie und Mut den eigenen Platz in einer komplexen Welt zu behaupten.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine klassische Ballettinszenierung ohne moderne Einflüsse erwartest
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