


Vater Löwenhaupt plant ein Festessen und bringt eine lebende Gans ins Haus. Der Plan sieht den Keller als vorübergehenden Aufenthaltsort vor. Die Kinder haben jedoch andere Absichten. Die Gans bekommt den Namen Auguste und schließt Freundschaft mit den Kindern. Der geplante Braten wird zum Familienmitglied. Die Fronten zwischen Vater und Nachwuchs verhärten sich. Das ATZE Musiktheater zeigt das Stück als Puppenspiel. Es geht um die Frage, wer sich am Ende durchsetzt. Die Inszenierung setzt auf eine besinnliche Stimmung im Trockenen.
Vater Luitpold Löwenhaupt kauft für das bevorstehende Weihnachtsfest eine lebende Gans, aus der ein fetter Weihnachtsbraten werden soll. Bis zum Fest soll diese im Kartoffelkeller unterkommen. Die drei Kinder der Familie taufen das Gänschen auf den Namen Gustje und kümmern sich liebevoll um das Tier. Peterle und Gans sind bereits unzertrennlich, als der Vater Gustje kurz vor Weihnachten in den Gänsehimmel schicken will. Doch wer triumphiert am Ende? Natürlich die Gans – sonst wäre dies keine vergnügliche Weihnachtsgeschichte!
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine düstere oder experimentelle Inszenierung erwartest
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