


Zwei Brüder, ein Sheriffstern und ein Major mit zu viel Ambition. Die Rechte und die linke Hand des Teufels bringt das Duo in gewohnter Manier auf die Leinwand. Das Thalia Kino zeigt den Western als nostalgisches Vergnügen. Der Fokus liegt auf trockenem Humor und der physischen Komik, die das Genre über Jahrzehnte geprägt hat. Das Setting bleibt klassisch. Man sitzt drinnen, schaut zu, wie sich die beiden Raufbolde durch die Handlung schlagen und dabei mehr als nur ein Problem lösen.
Niemand ist schneller mit dem Colt als der müde Joe, die rechte Hand des Teufels. Nur sein Pferde stehlender Bruder “der Kleine”, die berüchtigte linke Hand des Teufels, kann ihm das Wasser reichen. Doch der hat sich, nachdem ihm der Zufall einen Sheriffstern in die Hände gespielt hat, zur Abwechslung mal auf die Seite des Gesetzes geschlagen und lässt sich in einem kleinen Städtchen sein Amt versüßen. In diese Idylle verschlägt es auch den müden Joe, und nachdem die beiden Raufbolde einige kleine Familienstreitigkeiten handfest bereinigt haben, legen sie gemeinsam einem land- und geldgierigen Major das Handwerk.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du moderne Blockbuster mit komplexer Handlung erwartest
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