


Michael Ruf verarbeitet mehrstündige Interviews zu einem dokumentarischen Theaterstück. Die Klima-Monologe zeigen, wie Menschen weltweit ihre Biografien an die Folgen des Klimawandels anpassen. Das Stück basiert auf dem Wortlaut der Betroffenen. Es geht um existenzielle Entscheidungen und die Realität der Klimakrise in verschiedenen Regionen. Der Heimathafen Neukölln bietet den Rahmen für diese Auseinandersetzung. Die Inszenierung bleibt nah am Menschen und verzichtet auf große Effekte.
Dokumentarisches Theater von Michael Ruf. Die Klima-Monologe erzählen von den weltweiten Kämpfen verschiedenster Menschen gegen den Klimawandel. Sie geben Einblick, wie Menschen in unterschiedlichen Regionen der Welt ganz konkret die Folgen des Klimawandels in ihren eigenen Biografien spüren. Die Akteur*innen müssen immer wieder existenzielle Entscheidungen treffen. Wortgetreues, menschennahes Theater basierend auf mehrstündigen Interviews.
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