


Richard Hannay führt ein geordnetes Leben, bis ein ungebetener Gast auftaucht. Nach einem plötzlichen Todesfall findet er sich in einer Kriminalgeschichte wieder, die wenig Sinn ergibt. Die Spur führt zur mysteriösen Organisation der 39 Stufen. Das Stück basiert auf John Buchan und Alfred Hitchcock. Es verbindet klassische Spannung mit situativer Komik. Die Inszenierung im Berliner Kriminal Theater setzt auf das Spiel mit der Gefahr und dem Absurden. Die Handlung folgt einer klassischen Verfolgungsjagd, die sich selbst nicht ganz ernst nimmt. Wer Kriminalgeschichten mag, findet hier eine humorvolle Aufarbeitung des Genres.
Eine Kriminalkomödie von John Buchan und Alfred Hitchcock\n\nEin unerwarteter Abendgast, eine mysteriöse Warnung und ein Tod, der viel zu plötzlich kommt - für Richard Hannay beginnt damit ein Abenteuer, das sich deutlich weniger logisch verhält als sein sonst so geordnetes Leben. Kaum setzt er den Fuß auf die erste wackelige Stufe, gibt schon die nächste nach. Und ehe er sich versieht, steht er mitten in einer Geschichte, in der jedes Detail plötzlich verdächtig wirkt.\n\nIm Zentrum all der Rätsel steht eine mysteriöse Organisation: Die 39 Stufen. Was sie plant? Unbekannt. Was sie auslöst? Ein wilder Mix aus Spannung, Verfolgung und überraschend komischen Momenten. Denn die Grenze zwischen Gefahr und Situationskomik ist hier erstaunlich dünn.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine ernsthafte Kriminalgeschichte ohne Humor erwartest
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