


Debora Ruppert rückt Menschen ohne Obdach in den öffentlichen Raum. Die Schwarz-Weiß-Fotografien werden direkt auf die Fassade in der Stresemannstraße projiziert. Die Serie besteht aus 31 Porträts und begleitenden Zitaten. Die Projektion dauert insgesamt zwölf Minuten. Die Bilder zeigen die Lebensrealität der Porträtierten ohne Umschweife. Es ist eine Auseinandersetzung mit Sichtbarkeit und Würde im urbanen Umfeld.
In „KEIN RAUM–Begegnungen mit Menschen ohne Obdach“ rueckt die Fotografin Debora Ruppert mit eindrucksvollen Schwarzweissfotografien diejenigen ins Licht, die sonst am Rande der Gesellschaft stehen.\n\nDie kontrastreichen Portraets, die an die Fassaden verschiedener Gebaeude projiziert werden, betonen die Tiefe und Wuerde der Einzelschicksale und lassen uns den Menschen ohne Obdach auf Augenhoehe begegnen. Die Fotografin lenkt durch ihren minimalistischen Bildstil den Fokus auf die harten Lebensrealitaeten, die durch Furchen und Narben in den Gesichtern sichtbar werden, und macht ihre oft unsichtbare Existenz unuebersehbar.\n\nEine Bilderserie bestehend aus 31 Fotografien + Zitaten. Dauer: 12 Minuten.
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Die Fotografin Debora Ruppert zeigt eine Bilderserie von 31 Schwarzweiß-Fotografien, ergänzt durch Zitate. Das Ganze wird als Projektion an der Fassade Stresemannstraße zu sehen sein.
Eine vollständige Projektion der Serie „Kein Raum“ dauert etwa zwölf Minuten. Du kannst also die volle Geschichte in kurzer Zeit erleben.
Persönliches Fotografieren ist erlaubt. Kommerzielle Nutzung von Fotos oder Filmen ist allerdings untersagt. Respektiere die Privatsphäre der abgebildeten Personen.