


Im Herzwald ist alles zu harmonisch. Das NEINhorn hat davon genug und zieht los, um einfach mal Nein zu sagen. Auf dem Weg schließen sich der WASbär, der NahUND und die KönigsDOCHter an. Es ist eine Geschichte über Widerstände, die sich im Puppenspiel entfaltet. Regisseurin Birga Ipsen setzt auf eine reduzierte Bühne. Musikalisch untermalt wird das Stück durch Instrumente wie Marimbaphon und Nasenflöte.
Das NEINhorn kommt im Herzwald zur Welt, einer zuckrigen Zauberwelt mit supersonnigen Sonnenhügeln und „wild wallenden Wasserfällen. Seine dauerglücklichen Artgenossen gehen dem NEINhorn gehörig auf den Nerv. Also verabschiedet es sich mit einem rotzigen „Tschüss dann! aus der lieblichen Heimat.\n\nAuf seiner Reise trifft es den WASbären, den NahUND, und die KönigsDOCHter, und findet in ihnen widerwillig neue Freunde. Das NEINhorn ist eine freche Geschichte voll Sprachwitz, die jede Botschaft von sich weist. Aber wer weiß, dem einen oder anderen könnten die motzigen Dialoge der Protagonist*innen bekannt vorkommen.\n\nMärchenhaft minimalistisch: Bei Ihrer Inszenierung adaptiert Regisseurin Birga Ipsen das unerschöpfliche Phantasievermögen von spielenden Kindern und erschafft aus wenigen Elementen eine magische Welt. Dialoge gehen fließend in Lieder über, die unter der Leitung von Matthias Witting mit Marimbaphon, Glockenspielen, Ocarina und Nasenföte angereichert wurden.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine klassische, zuckersüße Märchenstunde erwartest
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