


Veska kehrt für Ausgrabungen in ihre Heimatstadt Svilengrad zurück. Dort trifft sie auf einen alten Bekannten, der kurz darauf spurlos verschwindet. Die Suche nach ihm führt sie tief in die Vergangenheit der Region. Der Film verknüpft die Geschichte einer persönlichen Begegnung mit den harten Realitäten der neunziger Jahre. Es geht um Freiheit, geplatzte Träume und die Machtstrukturen im Hintergrund. Veska muss sich dabei ihren eigenen Erinnerungen stellen. Das Lichtblick-Kino zeigt dieses Drama als eine Auseinandersetzung mit Geschichte und Identität. Die Erzählung bleibt dabei nachdenklich und fesselnd.
Die Archäologin Veska ist für ein Ausgrabungsprojekt in ihre Heimatstadt Svilengrad zurückgekehrt, in die Grenzregion zwischen Bulgarien, Griechenland und der Türkei. Überraschend trifft sie auf Said, einen alten Bekannten aus den Rhodopen, den undurchsichtige Geschäfte nach Svilengrad geführt haben. Saids Auto ist gestohlen worden, und Veska lädt ihn ein, den Tag mit ihr auf der Ausgrabungsstätte zu verbringen. Es ist ein glücklicher Tag voller Vertrautheit, ein Tag wie ein Versprechen. Am nächsten Morgen ist Said verschwunden. Veska folgt den Spuren Saids und dringt dabei immer tiefer in die verborgenen Schichten und Verhältnisse der Stadt und ihrer Menschen vor – Geschichten aus der Zeit des großen Umbruchs in den 90er Jahren, von Freiheit und geplatzten Träumen, Gewalt und schnellem Geld. Was hat Said mit Iliya zu tun, dem mächtigen Mann im Hintergrund, bei dem alle Fäden zusammenzulaufen scheinen? Veska ist gezwungen, sich ihren eigenen Erinnerungen zu stellen. Unterstützt von ihren Freundinnen und Freunden aus Svilengrad, beginnt sie, ihre eigene Geschichte zu schreiben.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du lieber leichte Unterhaltung ohne historischen Tiefgang bevorzugst
In der dayt-App hast du dieses Event auf der Karte, in deiner Merkliste und mit Deals in der Nähe.
Enthält KI-generierte Texte
Dein Event? Übernimm es kostenlos · Fehler melden · Event vorschlagen



