

Das Haus der Kulturen der Welt präsentiert die Filmreihe Common Exceptions. Gezeigt werden Arbeiten aus dem deutschsprachigen Raum, die Migration als festen Teil der gesellschaftlichen Realität begreifen. Die Auswahl umfasst dokumentarische, autofiktionale und essayistische Ansätze. Die Filme hinterfragen gewohnte Erzählmuster und verbinden politische Analysen mit persönlichen Perspektiven. Das Programm ist intersektional und queer angelegt. Es geht um das Aufbrechen von Konventionen und das Finden neuer filmischer Formen für komplexe soziale Zusammenhänge.
Die Filmreihe Common Exceptions versammelt aktuelle filmische Positionen aus dem deutschsprachigen Raum, die Migration als selbstverständlichen Teil gesellschaftlicher Realität begreifen. Die Filme brechen mit etablierten Mustern, verbinden Intimität mit politischer Schärfe und entwickeln eigenständige filmische Formen. Sie sind plural, queer, intersektional und bewusst unberechenbar. Common Exceptions verbindet Filmvorführungen mit Gesprächen und diskursiven Formaten. In Zusammenarbeit mit Berliner Filminitiativen und Netzwerken.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du leichte Unterhaltung ohne politischen Anspruch bevorzugst
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