


Paris im Jahr 1835. Der fünfundzwanzigjährige Frédéric Chopin gilt als musikalisches Genie der Stadt. Sein Leben ist geprägt von der Begegnung mit der Schriftstellerin George Sand. Die Beziehung zwischen den beiden ist eine Abfolge aus kreativen Höhepunkten und tiefen Krisen. Während Chopin künstlerisch wächst, zeichnet sich gesundheitlich bereits der Verfall ab. Das Drama verwebt diese Lebensstationen mit der Entstehung seiner späten Nocturnes und Klaviersonaten. Musik und Biografie verschmelzen zu einem Bild voller Sehnsucht und Verletzlichkeit.
Paris, 1835. Frédéric Chopin ist 25 und mit seinem Ruf als musikalisches Genie der Star der Stadt. Er verliebt sich in die Schriftstellerin George Sand, eine unkonventionelle und furchtlose Stimme ihrer Zeit. Mit ihr erlebt er kreative Höhenflüge und schmerzhafte Krisen. Dabei verschlechtert sich auch immer mehr sein Gesundheitszustand. In den späten Nocturnes und Klaviersonaten bündelt Chopin alles, was ihn ausmacht – Sehnsucht, Stolz, Verletzlichkeit und künstlerische Freiheit.
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