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CHARLOTTENGRAD – EIN STÜCK RUSSLAND MITTEN IN BERLIN

Nach der Oktoberrevolution suchten zahlreiche russische Intellektuelle Zuflucht in Berlin. Charlottenburg wurde zum Zentrum dieser Exilgemeinde, die der Stadt den Spitznamen Charlottengrad einbrachte. Das Theater im Palais greift diese historische Phase in einer szenischen Lesung auf. Die Texte beleuchten das Leben und Schaffen der Schriftsteller, die fernab ihrer Heimat in der deutschen Hauptstadt Fuß fassten. Die Veranstaltung widmet sich den Themen Flucht und Exil. Sie wirft einen nachdenklichen Blick auf ein Kapitel Berliner Stadtgeschichte, das die kulturelle Identität der Metropole nachhaltig prägte.

LiteraturChillignachdenklichkulturell
Wann
Do., 19. Nov. · 19:30
Wo
Theater im Palais
Theater im Palais, Am Festungsgraben 1, 10117, Berlin
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Eintritt
Preis beim Anbieter

Gut zu wissen

Das erwartet dich

  • Szenische Lesung zur russischen Exilgeschichte
  • Fokus auf Literaten der zwanziger Jahre
  • Tickets sind online über Reservix erhältlich
Gut fürLiteraturinteressierteGeschichtsbegeisterte

Eher nichts für dich, wenn: du eine interaktive Show oder leichte Unterhaltung suchst

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Hier gefunden

theater-im-palais-berlin.reservix.de ↗

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Häufige Fragen

Worum geht es bei der Lesung genau?

Die Lesung behandelt das Leben und Schaffen russischer Literaten, die in den 1920er Jahren im Berliner Exil lebten. Es geht um ihre Erfahrungen mit Flucht und der Suche nach einer neuen Heimat.

Was bedeutet der Name Charlottengrad?

Charlottengrad war der Spitzname für Charlottenburg in den 1920er Jahren. Viele russische Emigranten, darunter auch Literaten, ließen sich dort nieder, was dem Viertel diesen Namen einbrachte.

Ist die Lesung eher historisch oder literarisch?

Die szenische Lesung verbindet beides. Sie bietet historische Einblicke in das Berlin der 20er Jahre und beleuchtet gleichzeitig das literarische Schaffen der russischen Exil-Autoren.

Preis beim Anbieter

Eintritt · Quelle: theater-im-palais-berlin.reservix.de