


Lina Lapelytė nutzt die Halle des Hamburger Bahnhofs für ihre Arbeit We Make Years Out of Hours. Die Performance verknüpft Klang, Rituale und Arbeit zu einem gemeinsamen Handeln. Die Künstlerin arbeitet mit meditativen Ansätzen. Das Werk fungiert als Monument für Zeit und Koexistenz. Besucher finden einen Raum für gemeinsames Singen und Innehalten. Die Atmosphäre ist auf Verbundenheit ausgelegt.
Mit ihrer Performance „We Make Years Out of Hours” verwandelt Lina Lapelytė die historische Halle des Hamburger Bahnhof im Rahmen der zweiten CHANEL Commission in einen Ort des gemeinsamen Handelns und Singens. Bekannt ist Lapelytė für ihre meditativen Werke, in denen sie Klang, Rituale und Arbeit miteinander verbindet. „We Make Years Out of Hours” versteht sich als lebendiges Monument für Zeit, Fürsorge und Koexistenz.
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