


Lina Lapelytė nutzt die historische Halle des Hamburger Bahnhofs als Bühne. Im Rahmen der Chanel Commission diskutiert sie, wie Architektur und Choreografie ineinandergreifen. Der Fokus liegt auf dem partizipativen Ansatz ihrer Arbeit. Es geht darum, wie Besucher Teil des Geschehens werden und den Raum mitgestalten. Die Teilnahme ist mit einem gültigen Museumsticket möglich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
The talk for the second edition of the CHANEL Commission focuses on Lina Lapelytė’s participatory work, which transforms the Historic Hall of the Hamburger Bahnhof into a multi-voiced stage. The discussion addresses the involvement of visitors and the role of the architecture as a central element of the choreography.
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