


Paul Cassirer prägte den Kunstmarkt des frühen zwanzigsten Jahrhunderts. Als Galerist ebnete er dem französischen Impressionismus in Deutschland den Weg und förderte die Berliner Secession. Die Alte Nationalgalerie widmet ihm eine Ausstellung. Über 100 Werke aus Impressionismus und klassischer Moderne veranschaulichen seinen Einfluss auf die damalige Kunstszene. Die Schau beleuchtet das Wirken eines Mannes, der zwischen den Strömungen vermittelte. Ein Blick auf die Mechanismen des Kunstbetriebs in einem kultivierten Rahmen.
Mit seiner dichten und kontinuierlichen Ausstellungstätigkeit förderte der Galerist Paul Cassirer (1871–1926), einer der wichtigsten Kunsthändler seiner Zeit, maßgeblich die Verbreitung des französischen Impressionismus in Deutschland. Er setzte sich ebenso für den deutschen Impressionismus ein und unterstützte die Berliner Secession.\nEntlang von über 100 herausragenden Werken des Impressionismus und der klassischen Moderne wird das Engagement Paul Cassirers für die Kunst gewürdigt.
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