


Der Körper speichert, was die Biografie hinterlässt. Im Theatre Pool wird Migration nicht als abstrakter Begriff verhandelt, sondern als physische Erfahrung sichtbar gemacht. Die Lecture Performance nähert sich dem Thema über die Rolle der Schauspielerin. Es geht um das Archiv der eigenen Geschichte und die Spuren, die der Ortswechsel im künstlerischen Arbeiten hinterlässt. Der Abend bleibt dabei introspektiv und poetisch. Wer sich für die Schnittstelle zwischen Theater und persönlicher Historie interessiert, findet hier eine präzise Auseinandersetzung.
Eine poetischen Reflexion über Migration, Erinnerung und den Körper als lebendiges Archiv künstlerischer Erfahrung
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine klassische Handlung mit Dialogen erwartest
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Enthält KI-generierte Texte







