


Scham, Wut und Stolz setzen sich im Körper fest. Die Inszenierung Trotzdem untersucht, wie diese Gefühle Stimmen blockieren und Menschen in die Enge treiben. Aus der Blockade entsteht Bewegung. Durch Choreografien, Musik und Text wird die eigene Erfahrung in einen größeren Zusammenhang gestellt. Das Stück ist ein Plädoyer für Gemeinschaft. Nach der Vorstellung besteht die Möglichkeit, im Publikumsgespräch über das Gesehene zu sprechen.
Ein wichtiger Theaterabend.\nTROTZDEM erzählt von Scham, Wut und Stolz – von Gefühlen, die sich in Körpern festsetzen, Stimmen blockieren und Menschen klein machen können. Doch aus der Wut entsteht Bewegung, aus der Scham wächst der Wunsch, sichtbar zu werden, und aus dem Stolz die Kraft, zu sich selbst zu stehen. Stimmen, Choreografien und Musik verbinden persönliche Erfahrungen zu einem gemeinsamen Bild. Denn niemand muss allein bleiben: Wir können einander sehen, einander Raum geben und füreinander einstehen. TROTZDEM ist ein Plädoyer für Freiheit, Liebe, Vielfalt und Gemeinschaft – und für den Mut, gemeinsam sichtbar zu sein. Im Anschluß an die Vorstellung findet ein Publukumsgespräch statt.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine rein unterhaltende Show ohne emotionale Auseinandersetzung suchst
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