


Ein ehemaliger Bunker dient als Kulisse für zeitgenössische Kunst. Die Boros Collection nutzt die massiven Betonwände, um internationale Positionen aus ihrer Privatsammlung zu präsentieren. Die Räume beherbergen monumentale Installationen und kinetische Arbeiten. Das Setting im Inneren des Gebäudes verändert die Wahrnehmung der ausgestellten Werke grundlegend. Die Ausstellung ist auf eine Auseinandersetzung mit Raum und Material ausgerichtet. Wer sich für die Verbindung von Architektur und Kunst interessiert, findet hier eine präzise kuratierte Auswahl.
Die zweite Ausstellung in der Boros Collection präsentierte von 2012 bis 2016 eine Auswahl zeitgenössischer Kunstwerke in den Räumen eines ehemaligen Bunkers. Vertreten waren Künstler wie Ai Weiwei, Olafur Eliasson, Alicja Kwade und Wolfgang Tillmans. Die Ausstellung verzeichnete über 200.000 Besucher in 9.000 Führungen. Zu sehen waren monumentale Installationen wie Ai Weiweis "Tree", kinetische Arbeiten von Michael Sailstorfer und raumgreifende Netzkonstruktionen von Tomás Saraceno. Die Sammlung Boros zeigt internationale Kunst aus den Beständen von Christian und Karen Boros.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du dich in engen, fensterlosen Räumen unwohl fühlst
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