


Bess Atwell schreibt Lieder über Verletzlichkeit und Selbstfindung. Ihre Musik bewegt sich im Indie-Folk und setzt auf eine klare, sanfte Stimme. Die Aufnahmen entstanden unter anderem mit Aaron Dessner. Die Texte bleiben dabei persönlich und setzen sich mit zwischenmenschlichen Beziehungen auseinander. Der PRIVATCLUB bietet den passenden Rahmen für diese Stimmung. Das Setting ist drinnen und auf eine intime Atmosphäre ausgelegt.
Manchmal braucht es einen radikalen Tapetenwechsel, um die eigene Stimme neu zu entdecken. Für die britische Singer-Songwriterin Bess Atwell bedeutete das, ihre Heimat hinter sich zu lassen und für neun Monate nach Kanada zu ziehen. Was als spontaner Neuanfang begann, entwickelte sich zum Ausgangspunkt ihres vierten Studioalbums „Cut a Figure“. Darauf zeigt sich die Musikerin so persönlich, selbstbewusst und kompromisslos wie selten zuvor.\n\nBereits mit ihrem 2024 veröffentlichten Album „Light Sleeper“, das in Zusammenarbeit mit dem renommierten Produzenten Aaron Dessner (The National, Taylor Swift) entstand, bewies Atwell ihr außergewöhnliches Gespür für emotionale Zwischentöne. Ihre sanfte, kristallklare Stimme und ihre feinfühligen Texte über zwischenmenschliche Beziehungen, Verletzlichkeit und Selbstfindung machten sie zu einer bemerkenswerten Stimme des britischen Indie-Folk. Für „Cut a Figure“ wagte sie nun einen weiteren Schritt aus ihrer Komfortzone. Gemeinsam mit Produzent Chris Coady, der bereits mit Beach House, Slowdive und Yeah Yeah Yeahs arbeitete, verbrachte sie drei intensive Wochen in einem Studio im kalifornischen Glendale.
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