

Das war am Dienstag, 20. Oktober 2026. Verpasst? Halb so wild – in Berlin läuft ständig was.







Bernd ist Schauspieler in einem linken Kollektiv. Die Gruppe reist für ein Theaterstück nach Peenemünde, doch die Dynamik kippt. Bernd beginnt, rechte Parolen zu verbreiten und provoziert die Gruppe gezielt. Das Stück zeigt, wie schnell moralische Gewissheiten bröckeln. Aus der anfänglichen Toleranz der Künstler wird zunehmend Ablehnung. Die Situation eskaliert, bis die Grenze zwischen Haltung und Gewalt verschwimmt. Das b-ware! Ladenkino zeigt diese Auseinandersetzung in einem intimen Rahmen. Es ist eine Studie über menschliche Abgründe und die Frage, was von demokratischen Idealen unter Druck übrig bleibt.
Bernd arbeitet als Schauspieler mit Behinderung in einem linken Berliner Künstlerkollektiv. Mit ihrem neuen Stück reisen sie nach Peenemünde, das vor allem für die Raketenentwicklung in der einst dort stationierten Heeresversuchsanstalt bekannt ist. Bernd, der zunehmend vom Dritten Reich fasziniert ist, demonstriert seine rechten Tendenzen: laut, sexistisch, rassistisch, respektlos – ein Affront gegen jede moralische Gewissheit der Gruppe. Mit jeder seiner Provokationen zerbricht zunehmend mehr von ihrer Toleranz. Aus Haltung wird Hass, aus Humanismus Gewalt. Am Ende prügeln jene, die sich für die besseren Menschen halten, wie Barbaren auf ihn ein – und aus Demokraten werden exzentrische Wutbürger.
Dein Event? Übernimm es kostenlos · Fehler melden · Event vorschlagen
Enthält KI-generierte Texte
Das war am Dienstag, 20. Oktober 2026.