


Vor dem Roten Rathaus kam 2010 eine Überraschung aus dem Boden. In einem Keller voller Bombenschutt lagen sechzehn Skulpturen der Klassischen Moderne vergraben. Die Nationalsozialisten hatten diese Werke einst als entartete Kunst diffamiert und beschlagnahmt. Lange galten sie als verschollen, bevor sie bei Ausgrabungen wieder ans Licht kamen. Im PETRI Berlin sind diese Stücke nun erstmals als geschlossene Gruppe zu sehen. Die Ausstellung zeigt die Kunstwerke in ihrem historischen Kontext.
Bei archäologischen Ausgrabungen vor dem Roten Rathaus im Jahr 2010 trat eine wahre Überraschung zu Tage. Insgesamt 16 Skulpturen der Klassischen Moderne wurden in einem mit Bombenschutt verfüllten Keller geborgen. Bald nach der Bergung stellte sich heraus, dass die Skulpturen lange verschollen geglaubte Kunstwerke sind, die von den Nationalsozialisten als „Entartete Kunst“ diffamiert und beschlagnahmt wurden. Die Skulpturen sind erstmalig wieder im Zusammenhang ausgestellt.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine rein ästhetische Ausstellung ohne historischen Ballast erwartest
In der dayt-App hast du dieses Event auf der Karte, in deiner Merkliste und mit Deals in der Nähe.
Dein Event? Übernimm es kostenlos · Fehler melden · Event vorschlagen
Enthält KI-generierte Texte













