


Das Future Battery Forum in der Estrel Convention Hall widmet sich der Frage, wie Batterietechnik eine wirtschaftlich tragfähige Energieversorgung ermöglicht. Der Fokus liegt auf der Verknüpfung von Elektromobilität und stationären Speichern. Die Veranstaltung betrachtet die gesamte Wertschöpfungskette. Themen wie industrielle Fertigung und der Lebenszyklus von Batterien stehen im Zentrum der fachlichen Auseinandersetzung. Auf der Bühne stehen Vertreter von Unternehmen wie Tesla, PowerCo, Fluence Energy und CATL sowie Akteure der Europäischen Kommission. Der Austausch richtet sich an ein Fachpublikum mit Interesse an industriellen und wissenschaftlichen Entwicklungen.
Future Battery Forum 2026: Berlin diskutiert die Speicherfrage\n\nDas Future Battery Forum bringt im November die Batteriebranche nach Berlin. Der Kongress verbindet Elektromobilität mit stationären Speichern und wirft eine Frage auf: Wie wird aus Batterietechnik eine wirtschaftlich tragfähige Energieversorgung?\n\nBatterien werden häufig über die Reichweite eines Elektroautos erklärt. Beim Future Battery Forum in Berlin reicht der Blick weiter: Das angekündigte Themenspektrum umfasst auch stationäre Speicher, industrielle Fertigung und den Lebenszyklus der Batterien. Damit führt der Kongress zwei Debatten zusammen, die im Alltag oft getrennt erscheinen: Wie lässt sich Verkehr elektrifizieren? Und wie kann gespeicherter Strom in der Energieversorgung eingesetzt werden?\n\nAuf der veröffentlichten Sprecherliste stehen unter anderem Robert Meyer (Tesla Manufacturing Brandenburg), HW Vassen (PowerCo) sowie Vertreter der Europäischen Kommission. Auch Unternehmen wie Fluence Energy und CATL sind vertreten.
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