


Jutta Hipp war die erste Musikerin aus Europa, die beim Label Blue Note veröffentlichte. Der Dokumentarfilm zeichnet ihren Weg von Deutschland in die New Yorker Jazzszene der fünfziger Jahre nach. Die Biografie beleuchtet den Bruch mit der Musikwelt und den anschließenden Rückzug ins Private. Es geht um die Bedingungen künstlerischer Integrität und die Kosten persönlicher Unabhängigkeit. Das Porträt reflektiert über das Leben als Frau im Musikgeschäft. Die Vorführung findet in der cie. toula limnaios statt.
Jutta Hipp war die erste Musikerin aus Europa, die beim legendären Blue Note Label veröffentlichte - eine deutsche Jazzpianistin, die sich in den 1950ern von Deutschland bis nach New York spielte. Der Film erzählt von ihrem Aufstieg, ihrem Bruch mit der Szene und ihrem Rückzug ins Private. Die Dokumentation ist mehr als eine Musikbiografie: Es ist ein Porträt über Selbstbehauptung, künstlerische Integrität und den Preis weiblicher Unabhängigkeit - im Musikgeschäft wie im Leben.
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